Priborn wird erstmals in Verbindung mit einer Wassermühle urkundlich erwähnt:

„Am 26. Mai 1239 hat der Fürst Nicolaus von Werle dem Kloster Amelungsborn die Mühle zu Priborn für gewisses Geld, welches der Fürst dem Kloster zu zahlen schuldig war, in Erbpacht gegeben, um eine jährliche Pacht von 4 Wispel Roggen und 4 Wispel Gerstenmals sowie unter den Bedingungen der Metzenfreiheit für die Fürsten und die Seinigen.“

 

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